Mariana Villa Luna

 

Ich bin

eine Modedesignerin und habe mein eigenes Modelabel  “Cadabra”.

Außerdem arbeite ich als Kellnerin in der Goblin Bar, einer Bierkneipe, in der mein Vater selbst gebrautes Bier ausschenkt.

In der Kneipe treffe ich viele Leute aus den verschiedensten Ländern; ich mag es, mit ihnen zu lachen und gute Laune zu haben.

Für mein Label Cadabra kann ich entwerfen was immer ich will, entweder Modestile die ich mag oder experimentelle Modelle, die zwar schwer verkäuflich sind, aber wo die Herstellung mich reizt.

Ich brauche dafür keine Erlaubnis meines Chefs oder Ähnliches: Ich selber bin der Chef!

Ich mache gerne Yoga. Es verhilft mir zu einem besseren geistigen und körperlichen Wohlbefinden.

Mein Ziel ist

es, mit meinem Modelabel Erfolg zu haben und um die Welt reisen zu können. Ich will noch mehr lernen und meine Arbeit in anderen Ländern zeigen können.

Ich will glücklich und verständig sein und inneren Frieden haben. Ich will mich frei fühlen; die Größe und Schönheit des Universums erfahren. Ich möchte bei allem was ich tue inspiriert sein.

Mein schönstes Erlebnis war

es, als meine Mutter mich mit 18 mit nach Montevideo in Uruguay nahm, damit ich dort Modedesign an der Universität studieren konnte.

Zuerst hatte ich etwas Angst so ganz auf mich allein gestellt, aber mit der Zeit lernte ich, selbstbewusster zu sein und mir selber mehr zuzutrauen.

Ich lebte in einem tollen Zimmer mit wunderschönem Blick auf das Meer.  Ich liebte es, auf den Horizont zu blicken und dabei die Zeit zu vergessen.

Ich reiste so viel ich konnte und hatte soviel Spaß wie ich konnte. Ich traf tolle Menschen von denen ich eine Menge lernte.

Danach zog ich um nach Buenos Aires, wo ich neue und andere Arten der Kunst entdeckte, neue Orte kennenlernte und auf Rockkonzerte ging. Ich fing an zu arbeiten und mein eigenes Geld zu verdienen.

Ich werde das niemals vergessen. Ich bin glücklich und dankbar, dass das Universum und meine Eltern mir diese Chance gegeben haben.

Mein schlimmstes Erlebnis..

Es ist zwar nicht das schlimmste, aber es gehört zu den ersten Fünf.

Ich wurde von der Person, die mir die Wohnung in Buenos Aires vermietete, über’s Ohr gehauen. Ich habe die Miete für ein ganzes Jahr im Voraus bezahlt, aber er wollte mich vier Monate vor Ende des Vertrages aus der Wohnung jagen.  Er versuchte einzubrechen und den Strom abzustellen. Ich musste mitten im Winter ohne Licht und warmes Wasser auskommen….

Ich hatte zwar Angst, aber am Ende habe ich es ihm heimgezahlt: Ich habe die ihm Wohnung als Ruine zurückgelassen, so dass er mein Geld für die Reparatur brauchte und bereuen sollte, was er mir angetan hatte.

Ich habe Angst

vor schlechten Entscheidungen, die ich bereuen werde.

Ich bin froh

wenn ich mich geliebt fühle und das Gefühl einer echten Verbindung mit dem Universum habe; wenn ich neue Freunde finde, alte Freunde treffe oder besondere Momente mit meiner Familie oder engen Freunden teilen kann, die in meine Nähe wohnen; wenn ich gute Musik höre, die mein Herz schneller schlagen lässt so dass ich das Gefühl habe, dass es explodieren müsste vor Freude und ich einfach nur allen Spaß auf der Welt haben will bis ans Ende meines Lebens.

Mit meiner Familie zusammenzuarbeiten..

ist toll, denn wir können so wertvolle Zeit miteinander verbringen.

Es ist schön, wenn wir es schaffen, dass die Leute in unserer Kneipe glücklich und zufrieden sind; wenn sie lachen, ihr Bier und die Musik genießen und eine tolle Zeit haben.

Es macht Spaß, und wir verdienen auch noch etwas dabei. Wir können bei der Arbeit Rockmusik hören, Bier trinken und Witze reißen.

Wir haben viele Jahre lang in verschiedenen Städten gelebt, und können jetzt wieder mehr Zeit miteinander verbringen.

Wir lernen eine Menge aus den Anregungen der Kunden.

Ich mag was ich tue; für mich ist es keine Arbeit sondern eher ein toller Teil des Tages.

https://cadabramoda.wordpress.com/

https://www.facebook.com/cadabra.cadabra

https://www.facebook.com/goblincervezaartesanal